Soziale Arbeit

An der Hochschule Landshut studieren

Wir legen Wert auf den Wissens- und Kompetenztransfer von der Hochschule in die soziale Praxis. Um die Internationalisierung in der Sozialen Arbeit zu fördern und den Studierenden die Potentiale internationaler Sozialer Arbeit zu verdeutlichen, fördert die Fakultät aktiv den internationalen Austausch.

Die Fakultät Soziale Arbeit kooperiert mit Ausbildungsstätten für Sozialpädagoginnen und -pädagogen sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern im Ausland und unterhält zahlreiche internationale Fachkontakte. Von diesem Netzwerk profitieren auch die Studierenden.

Soziale Arbeit Student verabreicht Tabletten
Soziale Arbeit

Die Fakultät Soziale Arbeit ist der „Dauerbrenner“ an der Hochschule Landshut und gehört zu den ersten Fachbereichen, die 1978 eingerichtet wurden. Trotz ihrer Größe mit rund 800 Studierenden, zeichnet die Soziale Arbeit vor allem eines aus: eine persönliche Atmosphäre.

Im intensiven Austausch mit der sozialen Praxis hat sich die Fakultät ganz dem didaktischen Konzept des Service-Learning verschrieben: Studierende arbeiten im Rahmen von Forschungs- und Projektwerkstätten in einer Vielzahl von Einrichtungen des sozialen Bereichs und sammeln praktische Erfahrungen. Als interessanter Partner für Stadt und Landkreis ermöglicht die Fakultät Soziale Arbeit ihren Studierenden über solche Kooperationen eine enge Vernetzung in der Region und vereinfacht so den Einstieg ins Berufsleben.

Auch den internationalen Austausch fördert und unterstützt die Fakultät aktiv. Ob als Praktikum oder theoretisches Studiensemester, Studierende können im Rahmen ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt absolvieren. Neben regelmäßigen englischsprachigen Gastvorträgen und internationalen Tagungen finden außerdem viele Studienfahrten ins Ausland statt.

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Soziale Arbeit

Soziale Arbeit

An der Hochschule Landshut studieren

Wir legen Wert auf den Wissens- und Kompetenztransfer von der Hochschule in die soziale Praxis. Um die Internationalisierung in der Sozialen Arbeit zu fördern und den Studierenden die Potentiale internationaler Sozialer Arbeit zu verdeutlichen, fördert die Fakultät aktiv den internationalen Austausch.

Die Fakultät Soziale Arbeit kooperiert mit Ausbildungsstätten für Sozialpädagoginnen und -pädagogen sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern im Ausland und unterhält zahlreiche internationale Fachkontakte. Von diesem Netzwerk profitieren auch die Studierenden.

Die Fakultät Soziale Arbeit ist der „Dauerbrenner“ an der Hochschule Landshut und gehört zu den ersten Fachbereichen, die 1978 eingerichtet wurden. Trotz ihrer Größe mit rund 800 Studierenden, zeichnet die Soziale Arbeit vor allem eines aus: eine persönliche Atmosphäre.

Im intensiven Austausch mit der sozialen Praxis hat sich die Fakultät ganz dem didaktischen Konzept des Service-Learning verschrieben: Studierende arbeiten im Rahmen von Forschungs- und Projektwerkstätten in einer Vielzahl von Einrichtungen des sozialen Bereichs und sammeln praktische Erfahrungen. Als interessanter Partner für Stadt und Landkreis ermöglicht die Fakultät Soziale Arbeit ihren Studierenden über solche Kooperationen eine enge Vernetzung in der Region und vereinfacht so den Einstieg ins Berufsleben.

Auch den internationalen Austausch fördert und unterstützt die Fakultät aktiv. Ob als Praktikum oder theoretisches Studiensemester, Studierende können im Rahmen ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt absolvieren. Neben regelmäßigen englischsprachigen Gastvorträgen und internationalen Tagungen finden außerdem viele Studienfahrten ins Ausland statt.

Soziale Arbeit (B.A.)

Studiengang: Soziale Arbeit
Studienabschluss: Bachelor of Arts
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. August
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: NC-Zulassungsbeschränkung

Studienziele:
Die Fakultät Soziale Arbeit befähigt Studierende zu selbständigem professionellen Handeln in unterschiedlichen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und begründeter Handlungsmethoden und bereitet sie auf die sich verändernden gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen in diesem Kontext u.a. für die Gestaltung des sozialen Zusammenlebens vor. Sie setzt dabei auf eine gezielte Praxisorientierung und Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Theorie-, Organisations- und Methodenwissen.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Das 1. und 2. Studiensemester umfasst theoretische und propädeutische Lehrinhalte, dazu zählen Grundlagenwissen in Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Politik und Recht sowie Kenntnisse zu Theorien und zur Praxis in der Sozialen Arbeit. Zudem werden die Grundlagen für Handlungskompetenzen (Basisstrategien) in der Sozialen Arbeit und für Methoden der Sozialforschung gelegt.
  • Das 3., 4. und 6. Studiensemester folgt der sog. TOMA-Modul-Struktur. Theorie-, Organisations- und Methodenwissen werden systematisch in Handlungs- und Anwendungswissen überführt. Hierbei werden die vier grundlegenden gesellschaftlichen und sozialpädagogisch relevanten Bereiche in den Blick genommen: Kultur, Gesundheit, Sozialer Raum und Soziale Ungleichheit.
  • Das 5. Semester ist ein Praxissemester. Den Studierenden steht dabei frei, ob sie ihr Praktikum in einer sozialen Einrichtung im In- oder Ausland absolvieren.
  • Im 7. Studiensemester vertiefen die Studierenden ihr Wissen hinsichtlich des berufsethischen Selbstverständnisses in der Sozialen Arbeit und beschäftigen sich mit der sozialwirtschaftlichen Praxis. Mit der Bachelorarbeit schließen die Studierenden ihr Studium ab.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und –willigkeit, an Flexibilität, Kreativität, Belastbarkeit, psychischer Stabilität und Offenheit mitbringen. Ein ausgeprägtes Interesse für die Komplexität individueller Lebenszusammenhänge sowie Freude an der Arbeit mit Menschen ist unabdingbar.

Berufsperspektiven:
Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen können in vielfältigen Handlungsfeldern tätig werden. Hierzu gehören u.a. soziale Einrichtungen freier und öffentlicher Träger in der Kinder- und Jugendhilfe, der Gesundheitshilfe, der Resozialisierung und der Altenhilfe.

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Soziale Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe (B.A.)

Studiengang: Soziale Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe
Studienabschluss: Bachelor of Arts
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. August
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: NC-Zulassungsbeschränkung

Studienziele:
Die Fakultät Soziale Arbeit bereitet Studierende auf die Befähigung zu selbständigem professionellem Handeln in der Sozialen Arbeit vor. Dabei wird der Schwerpunkt der Lehre auf die Bereiche der Handlungsfelder in der Kinder- und Jugendhilfe gelegt, wodurch Studierende insbesondere für den Einsatz in ambulanten, teilstationären und stationären Hilfeformen sowie im Bereich der offenen Jugendarbeit und der Familienförderung qualifiziert werden.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Das 1. und 2. Studiensemester umfasst theoretische und propädeutische Lehrinhalte, dazu zählen Grundlagenwissen in Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Politik und Recht sowie Kenntnisse zu Theorien und zur Praxis in der Sozialen Arbeit. Zudem werden die Grundlagen für Handlungskompetenzen (Basisstrategien) in der Sozialen Arbeit und für Methoden der Sozialforschung gelegt.
  • Im 3., 5. und 6. Semester liegt der Schwerpunkt des Studiums insbesondere auf der Vertiefung des Wissens für den Arbeitsbereich der Kinder- und Jugendhilfe. Die Themen Kinder- und Jugendhilferecht, Kinderschutz, ambulante, teilstationäre und stationäre Hilfen und öffentliche Jugendhilfe sowie Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit stellen hier Schwerpunkte dar.
  • Das 4. Semester ist ein Praxissemester. Den Studierenden steht dabei frei, ob sie ihr Praktikum in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe im In- oder Ausland absolvieren.
  • Im 7. Studiensemester vertiefen die Studierenden ihr Wissen hinsichtlich des berufsethischen Selbstverständnisses in der Sozialen Arbeit und beschäftigen sich mit der sozialwirtschaftlichen Praxis. Mit der Bachelorarbeit schließen die Studierenden ihr Studium ab.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und –willigkeit, an Flexibilität, Kreativität, Belastbarkeit, psychischer Stabilität und Offenheit mitbringen. Ein ausgeprägtes Interesse für die Komplexität individueller Lebenszusammenhänge sowie Freude an der Arbeit mit (jungen) Menschen ist unabdingbar.

Berufsperspektiven:
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Soziale Arbeit in der Kinder und Jugendhilfe haben nicht nur die speziellen Fachkenntnisse im Bereich Kinder- und Jugendhilfe erworben, sondern sind darüber hinaus auch befähigt und berechtigt in anderen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit beruflich tätig zu werden.

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Soziale Arbeit: Klinische Sozialarbeit (M.A.)

Studiengang: Soziale Arbeit: Klinische Sozialarbeit
Studienabschluss: Master of Arts
Studienart: konsekutiver Masterstudiengang
Studienbeginn: zum Sommersemester
Bewerbungszeitraum: 15. November bis 15. Januar
Regelstudienzeit: 3 Semester
ECTS-Punkte: 90 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: Hochschulabschluss im Bereich der Sozialen Arbeit mit 210 ECTS-Punkten und ein Notendurchschnitt von 1,7 oder besser

Studienziele:
Ziel ist die spezifische Qualifizierung von Studierenden für professionelles Handeln im Kontext eines stark expandierenden und gleichzeitig immer mehr an Bedeutung gewinnenden Handlungsfeldes gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit. Fokussiert wird auf die soziale Dimension gesundheitlicher Problemlagen die, eingebettet in ein bio-psycho-soziales, salutogenetisches Verständnis von Gesundheit und Krankheit, neben den Expertensystemen Medizin und Psychologie die dritte Säule der professionellen Unterstützung von Klientinnen und Klienten darstellt.

Studienverlauf und Studieninhalte:
3 Semester inkl. Praxisphasen

  • Das 1. Semester umfasst theoretische Grundlagen der Klinischen Sozialarbeit sowie der sozial-klinischen Interventionen und beschäftigt sich sowohl mit potentiellen Adressaten der Klinischen Sozialarbeit als auch mit Methoden der klinischen Forschung, Evaluation und Qualitätssicherung. Diese Kenntnisse werden im 2. Semester weiter ausgebaut und vertieft.
  • Im 2. und 3. Semester ist jeweils eine Praxisphase parallel zum laufenden Theoriesemester verankert. Studierende arbeiten mind. 3 Arbeitsstunden pro Woche in sozialen Einrichtungen im Bereich der Klinischen Sozialarbeit, um erlernte sozial-klinische Interventionen anzuwenden und zu reflektieren. Zusätzlich erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit in Selbsterfahrungsseminaren.

Das Studium wird im 3. Semester mit der Anfertigung einer Masterarbeit mit Kolloquium abgeschlossen.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber verfügen über gesteigertes Interesse zur professionellen Beziehungsgestaltung mit multiproblembelastetem Klientel und der Auseinandersetzung mit gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit auf Grundlage eines bio-psychosozialen Gesundheitsverständnisses.

Berufsperspektiven:
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs „Soziale Arbeit: Klinische Sozialarbeit“ können später mit besonders belasteten, psychisch, Suchtkranken und/oder chronisch Kranken und Menschen mit Behinderung (Kinder, Jugendliche, Erwachsene aller Altersstufen) sowie mit Hard-to-reach-Klientel arbeiten. Die Weiterqualifikation zur Ausbildung zum/zur Kinder- und Jugendpsychotherapeuten/in ist derzeit ebenfalls noch möglich.

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Soziale Arbeit: Diversität gestalten (M.A.)

Studiengang: Soziale Arbeit: Diversität gestalten
Studienabschluss: Master of Arts
Studienart: konsekutiver Masterstudiengang
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 21. August
Regelstudienzeit: 3 Semester
ECTS-Punkte: 90 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: Hochschulabschluss (siehe Voraussetzungen)

Studienziele:
Ziel des konsekutiven Masterstudiengangs „Soziale Arbeit: Diversität gestalten“ ist die spezifische Qualifizierung von Studierenden für professionelles Handeln in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Diversität, nationale wie internationale Entwicklungen sozialer Ungleichheit, strukturelle und institutionelle Diskriminierung und deren Auswirkungen auf Kohäsionsprozesse stellen aktuell und auf absehbare Zeit soziale Dienste, Verbände und Institutionen vor große Herausforderungen, sind aber gleichermaßen auch Teil von zu entwickelnden Problemlösungsstrategien. Wesentliche Qualifikationsziele sind wissenschaftliche Analysefähigkeiten, kritische Selbstreflexion, vertiefte Beratungs- sowie Leitungskompetenzen und die Fähigkeit zur Konzept- und Strategieentwicklung auch für öffentliche und freie Träger der Wohlfahrtspflege, privatgewerbliche Unternehmen sowie Organisationen in der Zivilgesellschaft.

Studienverlauf und Studieninhalte: drei Semester

  • Das 1. und 2. Semester greift Wissen aus dem vorangegangenen Grundstudium aus dem Bereich der Sozialen Arbeit auf und setzt es in Verhältnis zu den Themen Sozialer Wandel, Diversität, Teilhabe, Gesellschaft und Sozialpolitik sowie sozialwirtschaftlichen Aspekten. Zudem wird ein Schwerpunkt auf Sozialarbeitsforschung gelegt.
  • Dieses Wissen wird im 3. Semester in die Praxis überführt und strukturelle Bedingungen und Organisationen unter den verschiedenen Aspekten genauer beleuchtet. Das Studium wird mit der Anfertigung einer Masterarbeit und einem Kolloquium abgeschlossen.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten ein Interesse an gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Organisationen, Träger und Verbände in der Sozialen Arbeit mitbringen. Vorkenntnisse für Methoden der Sozialarbeitsforschung sollten vorhanden sein. Es sind mindestens 210 ECTS-Punkte nachzuweisen.

Berufsperspektiven:
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs „Soziale Arbeit: Diversität gestalten“ können mit den erlangten Fachkenntnissen Leitungspositionen in Ämtern und bei Trägern der Wohlfahrtspflege, privatgewerblichen Unternehmen sowie Organisationen in der Zivilgesellschaft u.a. bei der Konzept- und Strategieentwicklung, besetzen.

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