Interdisziplinäre Studien

an der Hochschule Landshut studieren

Wir bündeln und vernetzen verschiedene Kompetenzen und unterstützen einen überfachlichen Wissenstransfer. Eingegliedert in die Fakultät ist auch das Studium Generale. Hier wird die Interdisziplinarität durch Lehrveranstaltungen gefördert, in denen Studierende fakultätsübergreifend gemeinsam an Themen arbeiten und durch verschiedene Herangehensweisen voneinander lernen.

Neben den interdisziplinären Studiengängen sind in dieser Fakultät auch alle Sprachkurse der Hochschule unter einem Dach vereint.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Fakultät Interdisziplinäre Studien ist der kürzlich eingeführte Studiengang Hebammenwesen, der nur an wenigen deutschen Hochschulen angeboten wird.

Die Fakultät Interdisziplinäre Studien ist das „Küken“ unter allen Fakultäten der Hochschule Landshut. Das Gründungsdatum liegt mit dem 15. März 2016 erst wenige Jahre zurück. Interdisziplinäre Studien bündelt und vernetzt unterschiedliche Kompetenzen und unterstützt einen überfachlichen und fakultätsübergreifenden Wissenstransfer. Wir erarbeiten so Grundlagen für innovative und ganzheitliche Entwicklungen.

In allen Studiengängen der Fakultät spielt der Mensch eine zentrale Rolle. Aufgeteilt in die drei übergreifenden Bereiche „Gesundheit“, „Kultur und Kommunikation“ sowie „Ingenieur +X“ hat die Fakultät – ab dem Wintersemester 2021/2022 – sieben innovative Studiengänge im Angebot:

 

 

 

 

Gebärdensprachdolmetschen,
Ingenieurpädagogik,
Ingenieurpsychologie
,
Hebamme weiterqualifizierend,
Hebamme primärqualifizierend
(dual) (neu ab WS 2021/22),
Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (neu ab WS 2021/22),
Physician Assistance/Arztassistenz (neu ab WS 2021/22).

Interdisziplinarität und überfachlichen Kompetenzerwerb fördern wir durch öffentliche Lehrveranstaltungen wie Ringvorlesungen, in denen gemeinsam mit allen Fakultäten an Themen sowie aktuellen Fragestellungen gearbeitet wird. Die unterschiedliche disziplinäre Herangehensweise setzt dabei neue Lernimpulse.

Interdisziplinäre Studien

an der Hochschule Landshut studieren

Wir bündeln und vernetzen verschiedene Kompetenzen und unterstützen einen überfachlichen Wissenstransfer. Eingegliedert in die Fakultät ist auch das Studium Generale. Hier wird die Interdisziplinarität durch Lehrveranstaltungen gefördert, in denen Studierende fakultätsübergreifend gemeinsam an Themen arbeiten und durch verschiedene Herangehensweisen voneinander lernen.

Neben den interdisziplinären Studiengängen sind in dieser Fakultät auch alle Sprachkurse der Hochschule unter einem Dach vereint.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Fakultät Interdisziplinäre Studien ist der kürzlich eingeführte Studiengang Hebammenwesen, der nur an wenigen deutschen Hochschulen angeboten wird.

Die Fakultät Interdisziplinäre Studien ist das „Küken“ unter allen Fakultäten der Hochschule Landshut. Das Gründungsdatum liegt mit dem 15. März 2016 erst wenige Jahre zurück. Interdisziplinäre Studien bündelt und vernetzt unterschiedliche Kompetenzen und unterstützt einen überfachlichen und fakultätsübergreifenden Wissenstransfer. Wir erarbeiten so Grundlagen für innovative und ganzheitliche Entwicklungen.

In allen Studiengängen der Fakultät spielt der Mensch eine zentrale Rolle. Aufgeteilt in die drei übergreifenden Bereiche „Gesundheit“, „Kultur und Kommunikation“ sowie „Ingenieur +X“ hat die Fakultät – ab dem Wintersemester 2021/2022 – sieben innovative Studiengänge im Angebot:

Gebärdensprachdolmetschen,
Ingenieurpädagogik,
Ingenieurpsychologie
,
Hebamme weiterqualifizierend,
Hebamme primärqualifizierend
(dual) (neu ab WS 2021/22),
Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (neu ab WS 2021/22),
Physician Assistance/Arztassistenz (neu ab WS 2021/22).

Interdisziplinarität und überfachlichen Kompetenzerwerb fördern wir durch öffentliche Lehrveranstaltungen wie Ringvorlesungen, in denen gemeinsam mit allen Fakultäten an Themen sowie aktuellen Fragestellungen gearbeitet wird. Die unterschiedliche disziplinäre Herangehensweise setzt dabei neue Lernimpulse.

Gebärdensprachdolmetschen (B.A.)
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Studiengang: Gebärdensprachdolmetschen
Studienabschluss: Bachelor of Arts
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 15. April bis 31. Juli (wird ggf. verlängert)
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: ECTS
Zulassungsbeschränkungen:NC-Zulassungsbeschränkung – neben dem Nachweis der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung setzt der Studiengang Gebärdensprachdolmetschen deutsche Sprachkenntnisse der Niveaustufe B2 sowie Kenntnisse der Deutschen Gebärdensprache (DGS) der Niveaustufe A1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens voraus. Vor Studienbeginn findet zudem ein fakultativer Selbsteinschätzungstest statt.

Studienziele:
Den Studierenden wird praxisorientiert selbstständiges und professionelles Handeln als Gebärdensprachdolmetscherin oder -dolmetscher vermittelt. Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erwerben sie praktische und theoretische Kompetenzen in den drei Lernfeldern Deutsche Gebärdensprache, Deaf Studies und Gebärdensprachdolmetschen. Das hier erworbene Wissen baut systematisch aufeinander auf und kann in den drei studienbegleitenden Praktika angewendet werden. Ziel ist es, dass angehende Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetscher in der Lage sind, das eigene professionelle Handeln vor dem Hintergrund der Lebenssituation tauber, taubblinder und schwerhöriger Menschen und ihren vielfältigen Gemeinschaften zu reflektieren.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Struktur und Aufbau des Studiums orientieren sich an der Idee der Grundständigkeit bei gleichzeitiger Vertiefung. Dabei werden aufeinander aufbauend die Kernkompetenzen des Gebärdensprachdolmetschens vermittelt.
  • Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt sieben Semester. Während des Studiums sind ein Orientierungs‐ und ein Hospitationspraktikum sowie ein Praxissemester für das Dolmetschpraktikum vorgesehen.
  • Im Studium spielen die Kernkompetenzen Sprache, Kultur und Dolmetschen eine zentrale Rolle. Dies spiegelt sich in der rekursiven Vertiefung dieser Kompetenzen über die verschiedenen Studiensemester hinweg wider.
  • Die pro Semester zu belegenden Module haben einen Umfang von 30 Credit Points und entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 900 Zeitstunden. Hierin eingeschlossen sind sowohl Präsenzzeiten in Lehrveranstaltungen an der Hochschule als auch Zeiten für Literaturstudium, Übungen, Prüfungsvorbereitungen und Leistungsnachweise.

Voraussetzungen:
Von den Studierenden wird eine aktive Beteiligung und soziale Interaktion mit Mitgliedern der Gemeinschaft der Gehörlosen erwartet. Die Studierenden haben die Verantwortung, sich an die Ethik und die Standards des Berufes zu halten und die Prinzipien des Berufes in ihrer Interaktion mit der Gemeinschaft der Gehörlosen vorbildlich zu gestalten. Neben den zentralen Fachkompetenzen sind Methoden‐, Lern‐ sowie soziale Kompetenzen als auch die Fähigkeit, Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen miteinander zu verknüpfen, von großer Bedeutung. Studieninteressierte sollten eine rasche Auffassungsgabe, ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und ‐willigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit, psychische Stabilität und Offenheit mitbringen.

Berufsperspektiven:
Tätigkeit als Dolmetschende für die Deutsche Gebärdensprache und Deutsch in unterschiedlichen thematischen Bereichen (Politik, Wirtschaft, Sozial‐ und Bildungswesen, Medizin, Freizeit, Kultur, etc.)

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Hebamme primärqualifizierend (dual) (B.Sc.)
NEU AB WS 21/22

Hebamme primärqualifizierend (dual) (B.Sc.)

Der Studiengang Hebamme primärqualifizierend (B.Sc.) befindet sich in Planung für einen Studienstart im Wintersemester 2021/22.

Kurzbeschreibung

Der duale Bachelorstudiengang „Hebamme primärqualifizierend“ hat das Ziel, Studierende durch ein praxisorientiertes, Lehrangebot zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu befähigen und darauf aufbauend zur eigenverantwortlichen Berufstätigkeit als „Hebamme B.Sc.“ zu qualifizieren. Durch eine umfassende und ausgewogene Vermittlung fachlicher Kenntnisse sollen die Studierenden in die Lage versetzt werden, Themenkomplexe und Problemstellungen zu erfassen und einer zielorientierten Lösung zuzuführen. In den sieben Praxisphasen (insgesamt 2200 Stunden) sollen die bereits erworbenen Kenntnisse durch selbständiges, professionelles Handeln vertieft werden. Fakultätsübergreifende und allgemeinwissenschaftliche Inhalte werden durch die Elemente des „Studium Generale“ einbezogen, um so fächerübergreifende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen zu erlangen.

Zugangsvoraussetzungen

Informationen folgen ab ca. Mitte/Ende Mai.

Bewerbung und Studienbeginn

Die Hochschule Landshut plant den Studiengang Hebamme primärqualifizierend erstmals im Wintersemester 2021/22 anzubieten, es handelt sich somit um ein ganz neues und innovatives Studienangebot an der Hochschule.

Das Studium für Erstsemester beginnt jeweils zum Wintersemester (Beginn 01. Oktober) an der Hochschule Landshut.

Jeweils unmittelbar vor Vorlesungsbeginn findet ein Studieneinführungstag statt. Die Studienstartveranstaltungen für Erstsemester des WS 2021/22 sind am 01. Oktober 2021. Studienanfänger*innen erhalten hier im Rahmen eines umfangreichen Programms hilfreiche organisatorische und inhaltliche Informationen rund um Studiengang und die Hochschule und lernen darüber hinaus die Mitarbeiter und lehrenden ihrer Fakultät sowie v.a. Studierende ihres Studiengangs kennen.

Die Zulassung ist ab dem 15.04.2021 zu beantragen. Es ist nicht möglich, sich außerhalb dieses Zeitraumes zu bewerben.

Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es unter: Bachelorbewerbung

Studieninformation und -beratung:
Die Zentrale Studienberatung informiert und berät alle Studieninteressierten, Studienbewerber und Studienbewerberinnen bei der Studienorientierung und der Studienwahl sowie bei Fragen rund um das Studium.

Die Studiengangsfachberatung für Hebamme primärqualifizierend steht bei speziellen Fragen zum Studiengang Hebamme primärqualifizierend zur Verfügung.

Es findet jeweils vor der Bewerbungsphase ein zentral organisierter Studieninformationstag statt, an welchem die Hochschule Landshut interessierte Schülerinnen und Schüler, Schulklassen, Lehrkräfte und Eltern einlädt, die Hochschule Landshut und ihre Studiengänge kennen zu lernen. Der nächste Studieninformationstag findet am 17.04.2021 statt. Hier wird im Rahmen des Infotages auch der aktuelle Planungsstand zum Studiengang Hebamme primärqualifizierend vorgestellt.

Studienkosten

Informationen zu den Studienbeiträgen und den Studentenwerksbeiträgen sind hier erhältlich.

Studieninhalte und Studienverlauf

Informationen folgen ab ca. Mitte/Ende Mai.

Studien- und Prüfungsplan und Modulhandbuch

Informationen folgen ab ca. Mitte/Ende Mai.

Studien- und Prüfungsordung Hebamme primärqualifizierend B.Sc.

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Hebamme primärqualifizierend befindet sich noch in Bearbeitung.

In den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) finden Studieninteressierte die wichtigsten prüfungsrelevanten Vorschriften der einzelnen Studiengänge. Die Studien- und Prüfungsordnungen werden auf Vorschlag der jeweiligen Fakultät durch den Senat erlassen. Sie regeln die Lehrinhalte, die Module, den zeitlichen Umfang der Lehrveranstaltungen etc. Sie sind jedoch nicht abschließend sondern werden u.a. durch die Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule (APO) sowie die Rahmenprüfungsordnung für Fachhochschulen (RaPO) und das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG) ergänzt.

Anforderungsprofil

Informationen folgen ab ca. Mitte/Ende Mai.

Sonstige Informationen

Bei Interesse am Studiengang Hebamme primärqualifizierend können sich Studieninteressierte bei allgemeinen Fragen jederzeit gerne an die Zentrale Studienberatung der Hochschule Landshut, bei inhaltlichen und studiengangspezifischen Fragen an die Studienfachberatung wenden.

Ebenso steht die Fakultät für Interdisziplinäre Studien jederzeit gerne bei Fragen rund um das Studium zur Verfügung.

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Hebamme weiterqualifizierend (B.Sc.)

Studiengang: Hebamme weiterqualifizierend
Studienabschluss: Bachelor of Science
Studienart: weiterqualifizierender Studiengang für examinierte Hebammen
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 15. April bis 31. Juli (wird ggf. verlängert)
Regelstudienzeit: 5 Semester
ECTS-Punkte: Insgesamt 210, wobei die fachschulische Hebammenausbildung zu einer pauschalen Anrechnung von 100 ECTS führt.
Zulassungsbeschränkungen: voraussichtlich 12 Studienplätze, keine Zulassungsbeschränkung im WS 2021/22

Studienziele:
Der Hebammenberuf hat sich in den letzten Jahrzehnten stets weiterentwickelt, ein Trend, der auch zukünftig anhalten wird. Dieser Berufszweig erfordert zunehmend, sich mit aktuellen wissenschaftlichen und hierbei auch interdisziplinären Erkenntnissen auseinanderzusetzen und somit auch das eigene Wissen und Handeln stets zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Ein Studium ermöglicht den Zugang zum lebenslangen Lernen sowie interdisziplinären Austausch und eröffnet Forschungsmöglichkeiten und eine vertiefte Praxis basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Fachspezifische und fachübergreifende Kompetenzen werden dabei gezielt gefördert.

Studienverlauf und Studieninhalte:

  • Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Pro Semester müssen 20 ECTS erbracht werden (Ausnahme Praxissemester mit 30 ECTS).
  • Die Lehrveranstaltungen vor Ort finden 14-tägig ganztags Montag bis Mittwoch statt. Ausnahmen von diesem Rhythmus bilden je eine Blockwoche pro Semester (Montag-Freitag), die Veranstaltungen des Studium Generale (verpflichtende hochschulübergreifende Module, meist im wöchentlichen Rhythmus) sowie die hochschulweiten Veranstaltungen zum Studienstart Anfang Oktober. Weitere Ausnahmen sind hochschulweiten Veranstaltungen zum Studienstart. Ergänzt wird diese Zeit durch einen hohen Anteil an Selbstlernzeit sowie einer Kombination der Präsenzlehre mit E-Learning-Formaten.
  • Inhalte des Studiums werden in sogenannten Modulen vermittelt. Einen Überblick bietet der Modulplan.
  • Fragen zum Studiengang beantworten per E-Mail die Studiengangsleiterin Prof. Anne Wiedermann (Anne.Wiedermann@haw-landshut.de) oder die Fakultätsreferentin Claudia Walther (Claudia.Walther@haw-landshut.de).
  • Informationen zur Bewerbung gibt es unter der Rubrik „Wie bewerbe ich mich richtig?“

Voraussetzungen:
Erfolgreicher Abschluss der staatlichen Prüfung zur Hebamme und Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Hebamme.

Berufsperspektiven:
Studierende erwerben aktuelles, spezifisches Wissen in Kernbereichen der Hebammenarbeit und können zur Verbesserung der geburtshilflichen Versorgungsqualität beitragen. Sie erwerben wissenschaftliche Kompetenzen und können dazu beitragen, die Hebammenwissenschaft in Deutschland zu stärken. Sie vertiefen ihre Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Beratung, Erwachsenenbildung ebenso wie in Qualitätssicherungs‐ und Managementbereichen. Studierende reflektieren die gängige Praxis und steuern gezielt Implementierungsprozesse für Innovationen und aktuelle Empfehlungen in ihrem Arbeitsumfeld. Der Studienabschluss ist international anerkannt und entspricht dem von der EU vorgegebenen Qualifikationsniveau. Das Bachelorstudium eröffnet die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums.

Die aufgeführten Informationen entsprechen dem aktuellen Planungsstand und bedürfen noch der abschließenden Zustimmung der Gremien. Diese erwarten wir bis Studienbeginn. Die Studien- und Prüfungsordnung und der Studienverlaufsplan sind zukünftig auf der Homepage der Fakultät IDS zu finden.

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Ingenieurpädagogik (B.Eng.)
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Studiengang: Ingenieurpädagogik
Studienabschluss: Bachelor of Engineering
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 15. April bis 31. Juli (wird ggf. verlängert)
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ECTS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Der Bachelorstudiengang Ingenieurpädagogik hat das Ziel, Studierende durch ein praxisorientiertes Lehrangebot zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu befähigen und darauf aufbauend zur eigenverantwortlichen Berufstätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur (je nach beruflicher Fachrichtung in der Elektro- und Informationstechnik bzw. in der Metalltechnik) und zur Tätigkeit in Weiterbildungsbereichen von Unternehmen oder in Weiterbildungsinstituten zu qualifizieren. Daneben sollen den Studierenden die Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden, um ein vertiefendes Masterstudium erfolgreich absolvieren zu können und als Lehrkraft an beruflichen Schulen zu arbeiten.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

Das Studium umfasst drei Themenblöcke:

  1. Die berufliche Fachrichtung als erstes Unterrichtsfach: wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik
  2. (Berufs-)Pädagogik / Sozialwissenschaften
  3. Ein weiteres Unterrichtsfach: aktuell wahlweise Informatik, Mathematik oder Physik
  • Im ersten und zweiten Semester werden die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Begleitete schulpraktische Studien zwischen dem ersten und zweiten und zwischen dem zweiten und dritten Semester ermöglichen den Studierenden die Selbstprüfung und Entscheidung, ob das Lehramt an beruflichen Schulen die richtige Ausrichtung für sie ist.
  • Im dritten und vierten Semester erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und ihre Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften und steigen tiefer in die Theorie der Berufspädagogik und der Beruflichen Weiterbildung ein. Außerdem starten die Studierenden mit dem zweiten Unterrichtsfach.
  • Das fünfte Semester umfasst im Wesentlichen die praktische Zeit im Betrieb.
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden das Spezialwissen in Vertiefungsmodulen der entsprechenden Fachrichtung, bauen die Kompetenzen im zweiten Unterrichtsfach intensiv aus, beschäftigen sich mit den Grundlagen der Sozial- und Kommunikationspsychologie und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Voraussetzungen:
Zum Studium werden deutsche Sprachkenntnisse auf der Niveaustufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens vorausgesetzt. Darüber hinaus setzt der Zugang zum Studium im Studiengang Ingenieurpädagogik den Nachweis einer fachlich einschlägigen Vorpraxis von mindestens sechs Wochen Dauer in Vollzeit oder in entsprechender Teilzeit voraus. Diese Vorpraxis ist aufgrund der aktuellen Epidemie-Situation für einen Start im WS 21/22 nicht erforderlich.

Berufsperspektiven:
Lehrkraft an berufsbildenden Schulen (nach weiterführendem Master), Anstellung als Ingenieurin und Ingenieur, Anstellung in der Beruflichen Weiterbildung, Weiterführender Master in der beruflichen Fachrichtung

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Ingenieurpsychologie (B.Sc.)
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Studiengang: Ingenieurpsychologie
Studienabschluss: Bachelor of Science
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 15. April bis 31. Juli (wird ggf. verlängert)
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ECTS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Der Bachelorstudiengang Ingenieurpsychologie hat das Ziel, Studierende durch ein praxisorientiertes und überfachliches Lehrangebot zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu befähigen und darauf aufbauend zur eigenverantwortlichen Berufstätigkeit im interdisziplinären/interkulturellen Projektmanagement, der Produktgestaltung und -entwicklung sowie in Beratung/Consulting zu qualifizieren.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

Das Studium umfasst vier Themenblöcke: Elektrotechnik, Informatik, Psychologie, Projektmanagement

  • Im ersten und zweiten Semester werden die Grundlagen der Themenblöcke Elektrotechnik, Informatik und Psychologie vermittelt.
  • Im dritten und vierten Semester erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und Kompetenzen in der Elektrotechnik, der Informatik und der Psychologie und steigen in die Theorien des Projektmanagements ein.
  • Das fünfte Semester umfasst im Wesentlichen die praktische Zeit im Betrieb.
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden ihr Spezialwissen in Wahlpflichtmodulen der Themenblöcke, bauen die Kompetenzen in Informatik und Psychologie intensiv aus, beschäftigen sich mit interdisziplinären und interkulturellen Themen im Projektmanagement und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Voraussetzungen:
Zum Studium werden deutsche Sprachkenntnisse auf der Niveaustufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens vorausgesetzt.

Berufsperspektiven:
Schnittstellenfunktion in interdisziplinären/interkulturellen Projektarbeiten, Projektmanagement, Produktgestaltung und –entwicklung, Beratung/Consulting, z.B. für Kommunen und Technik-Mittelstand

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Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (B.A.)
NEU ab WS 21/22
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Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (B.A.)

Der Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (B.A.) befindet sich in Planung für einen Studienstart im Wintersemester 2021/22.

Kurzbeschreibung

Informationen folgen in Kürze.

Zugangsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung zum Bachelorstudium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein anderer vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst als gleichwertig anerkannter Schulabschluss.

Der Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (B.A.) hat keine Zulassungsbeschränkung.

Eine (einschlägige) Berufsausbildung kann als Betriebspraktikum angerechnet werden. Ist die Berufsausbildung nicht einschlägig, können ggf. Teile davon angerechnet werden (gleiches gilt für den Zivildienst oder ein freiwilliges soziales Jahr).

Bewerbung und Studienbeginn

Die Hochschule Landshut bietet den Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation erstmals im Wintersemester 2021/22 an, es handelt sich somit um ein ganz neues und innovatives Studienangebot an der Hochschule.

Das Studium für Erstsemester beginnt jeweils zum Wintersemester (Beginn 01. Oktober) an der Hochschule Landshut.

Jeweils unmittelbar vor Vorlesungsbeginn finden ein Studieneinführungstag statt. Die Studienstartveranstaltungen für Erstsemester des WS 2021/22 sind am 01. Oktober 2021. Studienanfänger*innen erhalten hier im Rahmen eines umfangreichen Programms hilfreiche organisatorische und inhaltliche Informationen rund um Studiengang und die Hochschule und lernen darüber hinaus die Mitarbeiter und lehrenden ihrer Fakultät sowie v.a. Studierende Ihres Studiengangs kennen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter: Bachelorbewerbung

Studieninformation und -beratung:
Die Zentrale Studienberatung informiert und berät alle Studieninteressierten, Studienbewerber und Studienbewerberinnen bei der Studienorientierung und der Studienwahl sowie bei Fragen rund um das Studium.

Die Studiengangsfachberatung für Neue Medien und interkulturelle Kommunikation steht bei speziellen Fragen zum Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation zur Verfügung.

Es findet jeweils vor der Bewerbungsphase ein zentral organisierter Studieninformationstag statt, an welchem die Hochschule Landshut interessierte Schülerinnen und Schüler, Schulklassen, Lehrkräfte und Eltern einlädt, die Hochschule Landshut und ihre Studiengänge kennen zu lernen. Der nächste Studieninformationstag findet am 17.04.2021 statt. Hier wird im Rahmen des Infotages auch der Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation näher vorgestellt.

Studienkosten

Informationen zu den Studienbeiträgen und den Studentenwerksbeiträgen gibt es hier.

Studieninhalte und Studienverlauf

Informationen folgen in Kürze.

Studien- und Prüfungsplan und Modulhandbuch

Informationen folgen in Kürze.

Studien- und Prüfungsordnung Neue Medien und interkulturelle Kommunikation (B.A.)

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation befindet sich noch in Bearbeitung.

In den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) finden Studierende die wichtigsten prüfungsrelevanten Vorschriften der einzelnen Studiengänge. Die Studien- und Prüfungsordnungen werden auf Vorschlag der jeweiligen Fakultät durch den Senat erlassen. Sie regeln die Lehrinhalte, die Module, den zeitlichen Umfang der Lehrveranstaltungen etc. Sie sind jedoch nicht abschließend sondern werden u.a. durch die Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule (APO) sowie die Rahmenprüfungsordnung für Fachhochschulen (RaPO) und das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG) ergänzt.

Anforderungsprofil

Informationen folgen in Kürze.

Sonstige Informationen

Bei Interesse am Studiengang Neue Medien und interkulturelle Kommunikation können sich Studieninteressierte bei allgemeinen Fragen jederzeit gerne an die Zentrale Studienberatung der Hochschule Landshut, bei inhaltlichen und studiengangspezifischen Fragen an die Studienfachberatung wenden.

Ebenso steht die Fakultät für Interdisziplinäre Studien jederzeit gerne bei Fragen rund um das Studium zur Verfügung.

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Physician Assistant/Arztassistenz (B.Sc.)NEU ab WS 21/22

Studiengang: Physician Assistant – Arztassistenz
Studienabschluss: Bachelor of Science
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 15. April bis 31. Juli (wird ggf. verlängert)
Regelstudienzeit: 8 Semester
ECTS-Punkte: 240 ECTS
Zulassungsbeschränkungen: Beschränkt auf 24 Studienplätze

Studienziele:
Im Rahmen des Studiums wird eine interdisziplinäre Hochschulausbildung zu Mensch, Medizin, Technik und Gesundheitswirtschaft erworben. Das Ausbildungsziel des Bachelorstudiengangs ist die Vermittlung medizinischen Wissens – in Theorie und Praxis – und administrativer Kenntnisse im Gesundheitsbereich. Der Physician Assistant soll die Ärzteschaft in Kliniken und Praxen unterstützen, indem er delegierbare Aufgaben übernimmt.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Das Studium gliedert sich in ein Grundstudium mit jeweils einem Praxismodul, gefolgt von einem praktischen Studiensemester und einem Vertiefungssemester.

  • Das Grundstudium umfasst sechs Semester und beinhaltet die Themenblöcke Medizinische Grundlagen, Prozess- und Qualitätsmanagement und System- und Methodenkompetenz. Semester eins bsi sechs werden jeweils von einem Praxismodul abgeschlossen.
  • Das siebte Studiensemester ist ein praktisches Semester von 20 Arbeitstagen. Dieses Semester entfällt für Studierende mit medizinischer beruflicher Vorqualifizierung.
  • Im Semester wählen die Studierenden drei Wahlpflichtmodule, die als Praxismodule ausgelegt sind. Diese Module dienen der Vertiefung der Grundlagen und der eigenen Spezialisierung.

Voraussetzungen:
Physician Assistant arbeiten viel mit und sehr nahe an Menschen. Deswegen ist Empathie, Sozialkompetenz und Teamgeist eine Grundvoraussetzung. Für den täglichen Kontakt mit Kollegen*innen, Vorgesetzten und Patienten*innen ist es ein ausgeprägter Gemeinschaftssinn und ein gutes Kommunikationsvermögen sowie Organisationstalent unabdingbar. Bewerber*innen sollten naturwissenschaftliches Verständnis mitbringen. Um die administrativen Aufgaben zu bewältigen, sollte keine Scheu vor Bürokratie vorhanden sein. Für den stressigen Klinikalltag muss ein gewisses Maß an Belastbarkeit mitgebracht werden.

Berufsperspektiven:
Physician Assistants werden heute vorwiegend in Kliniken und Praxen in folgenden Aufgabengebieten eingesetzt:

  • Kontinuität bei der Patientenbetreuung
  • Mitwirkung bei der Anamnese, Statuserhebung, Erstellung der Diagnose und des Behandlungsplans
  • Vorbereitung von Visiten
  • Durchführung medizinisch-technischer Tätigkeiten nach Einarbeitung
  • Mitwirkung bzw. Durchführung in Delegation bei Eingriffen wie Wundversorgung, Notfallbehandlungen sowie Infusionen und Blutentnahmen
  • Vorbereitung von und Assistenz bei Operationen
  • Management von Prozessen, Stationsabläufen, Organisation von Aufnahmen und Entlassung, Erstellen von Reha-, AHB-Anträgen, Einsatz im OP-Management
  • Koordination von therapeutischen Teams
  • Kommunikation und Information adressatengerecht
  • Unterstützung von Dokumentationsaufgaben, Zertifizierungen

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