Interdisziplinäre Studien

An der Hochschule Landshut studieren

Wir bündeln und vernetzen verschiedene Kompetenzen und unterstützen einen überfachlichen Wissenstransfer. Eingegliedert in die Fakultät ist auch das Studium Generale. Hier wird die Interdisziplinarität durch Lehrveranstaltungen gefördert, in denen Studierende fakultätsübergreifend gemeinsam an Themen arbeiten und durch verschiedene Herangehensweisen voneinander lernen.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Fakultät Interdisziplinäre Studien ist der kürzlich eingeführte Studiengang Hebammenwesen, der nur an wenigen deutschen Hochschulen angeboten wird.

Interdisziplinäre Studien Studenten mit Whiteboard
Interdisziplinäre
Studien

Die Fakultät Interdisziplinäre Studien ist das „Küken“ unter allen Fakultäten der Hochschule Landshut. Das Gründungsdatum liegt mit dem 15. März 2016 erst wenige Jahre zurück. Interdisziplinäre Studien bündelt und vernetzt unterschiedliche Kompetenzen und unterstützt einen überfachlichen und fakultätsübergreifenden Wissenstransfer. Wir erarbeiten so Grundlagen für innovative und ganzheitliche Entwicklungen.

Neben den interdisziplinären Studiengängen „Gebärdensprachdolmetschen“ und Ingenieurpädagogik“ ist auch das Studium Generale in der Fakultät angesiedelt, welches fakultätsübergreifende Angebote und alle Sprachkurse unter einem Dach vereint. Als neue Studiengänge kommen zum Wintersemester 2020/21 Ingenieurpsychologie und Hebammenwesen hinzu.

Interdisziplinarität und überfachlichen Kompetenzerwerb fördern wir durch öffentliche Lehrveranstaltungen wie Ringvorlesungen, in denen gemeinsam mit allen Fakultäten an Themen sowie aktuellen Fragestellungen gearbeitet wird. Die unterschiedliche disziplinäre Herangehensweise setzt dabei neue Lernimpulse.

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Studien

Interdisziplinäre Studien

An der Hochschule Landshut studieren

Wir bündeln und vernetzen verschiedene Kompetenzen und unterstützen einen überfachlichen Wissenstransfer. Eingegliedert in die Fakultät ist auch das Studium Generale. Hier wird die Interdisziplinarität durch Lehrveranstaltungen gefördert, in denen Studierende fakultätsübergreifend gemeinsam an Themen arbeiten und durch verschiedene Herangehensweisen voneinander lernen.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Fakultät Interdisziplinäre Studien ist der kürzlich eingeführte Studiengang Hebammenwesen, der nur an wenigen deutschen Hochschulen angeboten wird.

Die Fakultät Interdisziplinäre Studien ist das „Küken“ unter allen Fakultäten der Hochschule Landshut. Das Gründungsdatum liegt mit dem 15. März 2016 erst wenige Jahre zurück. Interdisziplinäre Studien bündelt und vernetzt unterschiedliche Kompetenzen und unterstützt einen überfachlichen und fakultätsübergreifenden Wissenstransfer. Wir erarbeiten so Grundlagen für innovative und ganzheitliche Entwicklungen.

Neben den interdisziplinären Studiengängen „Gebärdensprachdolmetschen“ und Ingenieurpädagogik“ ist auch das Studium Generale in der Fakultät angesiedelt, welches fakultätsübergreifende Angebote und alle Sprachkurse unter einem Dach vereint. Als neue Studiengänge kommen zum Wintersemester 2020/21 Ingenieurpsychologie und Hebammenwesen hinzu.

Interdisziplinarität und überfachlichen Kompetenzerwerb fördern wir durch öffentliche Lehrveranstaltungen wie Ringvorlesungen, in denen gemeinsam mit allen Fakultäten an Themen sowie aktuellen Fragestellungen gearbeitet wird. Die unterschiedliche disziplinäre Herangehensweise setzt dabei neue Lernimpulse.

Gebärdensprachdolmetschen (B.A.)

Studiengang: Gebärdensprachdolmetschen
Studienabschluss: Bachelor of Arts
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. August
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen:NC-Zulassungsbeschränkung – neben dem Nachweis der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung setzt der Studiengang Gebärdensprachdolmetschen deutsche Sprachkenntnisse der Niveaustufe B2 sowie Kenntnisse der Deutschen Gebärdensprache (DGS) der Niveaustufe A1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens voraus. Vor Studienbeginn findet zudem ein fakultativer Selbsteinschätzungstest statt.

Studienziele:
Den Studierenden wird praxisorientiert selbstständiges und professionelles Handeln als Gebärdensprachdolmetscherin oder -dolmetscher vermittelt. Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erwerben sie praktische und theoretische Kompetenzen in den drei Lernfeldern Deutsche Gebärdensprache, Deaf Studies und Gebärdensprachdolmetschen. Das hier erworbene Wissen baut systematisch aufeinander auf und kann in den drei studienbegleitenden Praktika angewendet werden. Ziel ist es, dass angehende Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetscher in der Lage sind, das eigene professionelle Handeln vor dem Hintergrund der Lebenssituation tauber, taubblinder und schwerhöriger Menschen und ihren vielfältigen Gemeinschaften zu reflektieren.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Struktur und Aufbau des Studiums orientieren sich an der Idee der Grundständigkeit bei gleichzeitiger Vertiefung. Dabei werden aufeinander aufbauend die Kernkompetenzen des Gebärdensprachdolmetschens vermittelt.
  • Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt sieben Semester. Während des Studiums sind ein Orientierungs‐ und ein Hospitationspraktikum sowie ein Praxissemester für das Dolmetschpraktikum vorgesehen.
  • Im Studium spielen die Kernkompetenzen Sprache, Kultur und Dolmetschen eine zentrale Rolle. Dies spiegelt sich in der rekursiven Vertiefung dieser Kompetenzen über die verschiedenen Studiensemester hinweg wider.
  • Die pro Semester zu belegenden Module haben einen Umfang von 30 Credit Points und entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 900 Zeitstunden. Hierin eingeschlossen sind sowohl Präsenzzeiten in Lehrveranstaltungen an der Hochschule als auch Zeiten für Literaturstudium, Übungen, Prüfungsvorbereitungen und Leistungsnachweise.

Voraussetzungen:
Von den Studierenden wird eine aktive Beteiligung und soziale Interaktion mit Mitgliedern der Gemeinschaft der Gehörlosen erwartet. Die Studierenden haben die Verantwortung, sich an die Ethik und die Standards des Berufes zu halten und die Prinzipien des Berufes in ihrer Interaktion mit der Gemeinschaft der Gehörlosen vorbildlich zu gestalten. Neben den zentralen Fachkompetenzen sind Methoden‐, Lern‐ sowie soziale Kompetenzen als auch die Fähigkeit, Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen miteinander zu verknüpfen, von großer Bedeutung. Studieninteressierte sollten eine rasche Auffassungsgabe, ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und ‐willigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit, psychische Stabilität und Offenheit mitbringen.

Berufsperspektiven:
Tätigkeit als Dolmetschende für die Deutsche Gebärdensprache und Deutsch in unterschiedlichen thematischen Bereichen (Politik, Wirtschaft, Sozial‐ und Bildungswesen, Medizin, Freizeit, Kultur, etc.)

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Ingenieurpädagogik (B.Eng.)

Studiengang: Ingenieurpädagogik
Studienabschluss: Bachelor of Engineering
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 5. Oktober
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Der Bachelorstudiengang Ingenieurpädagogik hat das Ziel, Studierende durch ein praxisorientiertes Lehrangebot zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu befähigen und darauf aufbauend zur eigenverantwortlichen Berufstätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur (je nach beruflicher Fachrichtung in der Elektro- und Informationstechnik bzw. in der Metalltechnik) und zur Tätigkeit in Weiterbildungsbereichen von Unternehmen oder in Weiterbildungsinstituten zu qualifizieren. Daneben sollen den Studierenden die Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden, um ein vertiefendes Masterstudium erfolgreich absolvieren zu können und als Lehrkraft an beruflichen Schulen zu arbeiten.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

Das Studium umfasst drei Themenblöcke:

  1. Die berufliche Fachrichtung als erstes Unterrichtsfach: wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik
  2. (Berufs-)Pädagogik / Sozialwissenschaften
  3. Ein weiteres Unterrichtsfach: aktuell wahlweise Informatik, Mathematik oder Physik
  • Im ersten und zweiten Semester werden die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Begleitete schulpraktische Studien zwischen dem ersten und zweiten und zwischen dem zweiten und dritten Semester ermöglichen den Studierenden die Selbstprüfung und Entscheidung, ob das Lehramt an beruflichen Schulen die richtige Ausrichtung für sie ist.
  • Im dritten und vierten Semester erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und ihre Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften und steigen tiefer in die Theorie der Berufspädagogik und der Beruflichen Weiterbildung ein. Außerdem starten die Studierenden mit dem zweiten Unterrichtsfach.
  • Das fünfte Semester umfasst im Wesentlichen die praktische Zeit im Betrieb.
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden das Spezialwissen in Vertiefungsmodulen der entsprechenden Fachrichtung, bauen die Kompetenzen im zweiten Unterrichtsfach intensiv aus, beschäftigen sich mit den Grundlagen der Sozial- und Kommunikationspsychologie und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Voraussetzungen:
Zum Studium werden deutsche Sprachkenntnisse auf der Niveaustufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens vorausgesetzt. Darüber hinaus setzt der Zugang zum Studium im Studiengang Ingenieurpädagogik den Nachweis einer fachlich einschlägigen Vorpraxis von mindestens sechs Wochen Dauer in Vollzeit oder in entsprechender Teilzeit voraus.

Berufsperspektiven:
Lehrkraft an berufsbildenden Schulen (nach weiterführendem Master), Anstellung als Ingenieurin und Ingenieur, Anstellung in der Beruflichen Weiterbildung, Weiterführender Master in der beruflichen Fachrichtung

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Ingenieurpsychologie (B.Sc.)

Studiengang: Ingenieurpsychologie
Studienabschluss: Bachelor of Science
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. September
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Der Bachelorstudiengang Ingenieurpsychologie hat das Ziel, Studierende durch ein praxisorientiertes und überfachliches Lehrangebot zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu befähigen und darauf aufbauend zur eigenverantwortlichen Berufstätigkeit im interdisziplinären/interkulturellen Projektmanagement, der Produktgestaltung und -entwicklung sowie in Beratung/Consulting zu qualifizieren.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

Das Studium umfasst vier Themenblöcke: Elektrotechnik, Informatik, Psychologie, Projektmanagement

  • Im ersten und zweiten Semester werden die Grundlagen der Themenblöcke Elektrotechnik, Informatik und Psychologie vermittelt.
  • Im dritten und vierten Semester erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und Kompetenzen in der Elektrotechnik, der Informatik und der Psychologie und steigen in die Theorien des Projektmanagements ein.
  • Das fünfte Semester umfasst im Wesentlichen die praktische Zeit im Betrieb.
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden ihr Spezialwissen in Wahlpflichtmodulen der Themenblöcke, bauen die Kompetenzen in Informatik und Psychologie intensiv aus, beschäftigen sich mit interdisziplinären und interkulturellen Themen im Projektmanagement und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Voraussetzungen:
Zum Studium werden deutsche Sprachkenntnisse auf der Niveaustufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens vorausgesetzt.

Berufsperspektiven:
Schnittstellenfunktion in interdisziplinären/interkulturellen Projektarbeiten, Projektmanagement, Produktgestaltung und –entwicklung, Beratung/Consulting, z.B. für Kommunen und Technik-Mittelstand

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Hebamme weiterqualifizierend (B.Sc.)

Studiengang: Hebamme weiterqualifizierend
Studienabschluss: Bachelor of Science
Studienart: weiterqualifizierender Studiengang für examinierte Hebammen
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 5. Oktober
Regelstudienzeit: 5 Semester
ECTS-Punkte: Insgesamt 210, wobei die fachschulische Hebammenausbildung zu einer pauschalen Anrechnung von 100 ECTS führt.
Zulassungsbeschränkungen: keine im WS 2020/21, voraussichtlich 24 Studienplätze ab WS 2021/22 (örtliches Auswahlverfahren)

Studienziele:
Der Hebammenberuf hat sich in den letzten Jahrzehnten stets weiterentwickelt, ein Trend, der auch zukünftig anhalten wird. Dieser Berufszweig erfordert zunehmend, sich mit aktuellen wissenschaftlichen und hierbei auch interdisziplinären Erkenntnissen auseinanderzusetzen und somit auch das eigene Wissen und Handeln stets zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Ein Studium ermöglicht den Zugang zum lebenslangen Lernen sowie interdisziplinären Austausch und eröffnet Forschungsmöglichkeiten und eine vertiefte Praxis basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Fachspezifische und fachübergreifende Kompetenzen werden dabei gezielt gefördert.

Studienverlauf und Studieninhalte:

  • Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Pro Semester müssen 20 ECTS erbracht werden (Ausnahme Praxissemester mit 30 ECTS).
  • Die Lehrveranstaltungen vor Ort finden 14-tägig Montag bis Mittwoch ganztags in den ungeraden Wochen ab 05.10.2020 (max. 8.30 bis 18 Uhr) statt, Ausnahme sind hochschulweite Veranstaltungen zum Studienstart am 01. und 02.10.2020. Zusätzlich wird es eine Blockwoche pro Semester (Montag bis Freitag, voraussichtlich KW 46) geben. Ergänzt wird diese Zeit durch einen hohen Anteil an Selbstlernzeit sowie einer Kombination der Präsenzlehre mit E-Learning-Formaten.
  • Inhalte des Studiums werden in sogenannten Modulen vermittelt. Einen Überblick bietet der Modulplan.
  • Fragen zum Studiengang beantworten per E-Mail die Studiengangsleiterin Prof. Anne Wiedermann (Anne.Wiedermann@haw-landshut.de) oder die Fakultätsreferentin Claudia Walther (Claudia.Walther@haw-landshut.de).
  • Informationen zur Bewerbung gibt es unter der Rubrik „Wie bewerbe ich mich richtig?“

Voraussetzungen:
Erfolgreicher Abschluss der staatlichen Prüfung zur Hebamme / zum Entbindungspfleger

Berufsperspektiven:
Studierende erwerben aktuelles, spezifisches Wissen in Kernbereichen der Hebammenarbeit und können zur Verbesserung der geburtshilflichen Versorgungsqualität beitragen. Sie erwerben wissenschaftliche Kompetenzen und können dazu beitragen, die Hebammenwissenschaft in Deutschland zu stärken. Sie vertiefen ihre Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Beratung, Erwachsenenbildung ebenso wie in Qualitätssicherungs‐ und Managementbereichen. Studierende reflektieren die gängige Praxis und steuern gezielt Implementierungsprozesse für Innovationen und aktuelle Empfehlungen in ihrem Arbeitsumfeld. Der Studienabschluss ist international anerkannt und entspricht dem von der EU vorgegebenen Qualifikationsniveau. Das Bachelorstudium eröffnet die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums.

Die aufgeführten Informationen entsprechen dem aktuellen Planungsstand und bedürfen noch der abschließenden Zustimmung der Gremien. Diese erwarten wir bis Studienbeginn. Die Studien- und Prüfungsordnung und der Studienverlaufsplan sind zukünftig auf der Homepage der Fakultät IDS zu finden.

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