Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen

An der Hochschule Landshut studieren

Wir fördern eine moderne Ingenieurausbildung in den Bereichen Energie, Mobilität, Elektronik, Gesundheit und Logistik. Die Fakultät bietet neben einer praxisorientierten und wissenschaftlichen Ausbildung umfangreiche Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen, zum Beispiel durch ein duales Studium.

Großen Wert legen wir außerdem auf einen engen Austausch mit unseren Studierenden sowie eine persönliche Beratung, ob bei der Vermittlung von Praktikumsplätzen, Auslandsaufenthalten oder Forschungsprojekten.

Elektrotechnik und
Wirtschaftsingenieurwesen

Moderne, interdisziplinäre Ingenieurausbildung und angewandte Forschung dafür steht die Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen (ET/WI). Professorinnen und Professoren widmen sich den Zukunftsthemen Energie, Mobilität, elektronische Systeme, Gesundheit, Logistik sowie agiles Projektmanagement und lehren verantwortungsvolles Wirtschaften. Durch Studium, Weiterbildung und Angebote für kontinuierlichen Lernfortschritt vermitteln wir als Fakultät praxisorientiertes Technik- und Wirtschaftswissen.

Studieninteressierte haben die Möglichkeit, aus einem Angebot an technischen und interdisziplinären Studiengängen in Vollzeit sowie berufsbegleitend zu wählen. Mit einer hervorragenden Laborausstattung und einem Team von über 35 Professorinnen, Professoren und Lehrkräften sowie über 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ET/WI die größte Fakultät der Hochschule Landshut und bietet ihren Studierenden ausgezeichnete Studienbedingungen.

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Elektrotechnik und
Wirtschaftsingenieurwesen

Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen

An der Hochschule Landshut studieren

Wir fördern eine moderne Ingenieurausbildung in den Bereichen Energie, Mobilität, Elektronik, Gesundheit und Logistik. Die Fakultät bietet neben einer praxisorientierten und wissenschaftlichen Ausbildung umfangreiche Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen, zum Beispiel durch ein duales Studium.

Großen Wert legen wir außerdem auf einen engen Austausch mit unseren Studierenden sowie eine persönliche Beratung, ob bei der Vermittlung von Praktikumsplätzen, Auslandsaufenthalten oder Forschungsprojekten.

Moderne, interdisziplinäre Ingenieurausbildung und angewandte Forschung dafür steht die Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen (ET/WI). Professorinnen und Professoren widmen sich den Zukunftsthemen Energie, Mobilität, elektronische Systeme, Gesundheit, Logistik sowie agiles Projektmanagement und lehren verantwortungsvolles Wirtschaften. Durch Studium, Weiterbildung und Angebote für kontinuierlichen Lernfortschritt vermitteln wir als Fakultät praxisorientiertes Technik- und Wirtschaftswissen.

Studieninteressierte haben die Möglichkeit, aus einem Angebot an technischen und interdisziplinären Studiengängen in Vollzeit sowie berufsbegleitend zu wählen. Mit einer hervorragenden Laborausstattung und einem Team von über 35 Professorinnen, Professoren und Lehrkräften sowie über 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ET/WI die größte Fakultät der Hochschule Landshut und bietet ihren Studierenden ausgezeichnete Studienbedingungen.

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Automobilwirtschaft und -technik (B.Eng.)

Studiengang: Automobilwirtschaft und -technik
Studienabschluss: Bachelor of Engineering
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. September
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Die Studierenden erwerben durch praxisorientierte Lehre eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden beruhende Ausbildung, die zu einer eigenverantwortlichen Berufstätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur in der Automobilwirtschaft befähigt. Vermittelt werden dabei grundlegende fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der Ingenieurwissenschaften und der Betriebswirtschaftslehre, spezifische betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die sich am Wertschöpfungsprozess der Automobilwirtschaft orientieren, sowie technische Kenntnisse zu den Baugruppen eines Automobils. Ergänzt wird dieses Wissen um überfachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Im 1. und 2. Studiensemester erhalten Studierende einen Einstieg in Wirtschaft, Elektrotechnik und Maschinenbau sowie in die dazu erforderliche Mathematik. In allen Modulen wird das Wissen neu aufgebaut, so dass die Studierenden Anschluss finden, unabhängig von ihrem bisherigen Ausbildungswerdegang. Außerdem lernen unsere Studierenden im ersten Studienjahr die Grundlagen der Informatik, einschließlich Programmierung.
  • Im 3. und 4. Studiensemester eignen sich die Studierenden Wissen an, um Spezialisten in Unternehmen professionell zu begegnen. Hierzu dienen die Module für einzelne Funktionsbereiche im Unternehmen: Marketing und Vertrieb, Beschaffung, Produktion und Logistik; Kosten- und Leistungsrechnung, Finanz- und Investitionswirtschaft sowie Buchführung und Bilanzierung für den Finanzbereich; für spezielle Aufgabenbereiche des Ingenieurwesens die Module Konstruktion und Entwicklung, Regelungstechnik und Mikrocomputertechnik; das Projektmanagement und die Energiewirtschaft für integrative Themen; und Grundlagen der Automobilwirtschaft und -technik.
  • Im 5. Semester sind die Studierenden für mindestens 80 Arbeitstage in einem Betrieb außerhalb der Hochschule.
  • Im 6. und 7. Studiensemester dringen die Studierenden tiefer als bisher in ihr Spezialgebiet vor. Sie absolvieren – den Baugruppen eines Automobils entsprechend – vier technische Module: Fahrwerk, Antriebskonzepte, Elektrik / Elektronik und Karosserietechnik. Die betriebswirtschaftlichen Module decken den Wertschöpfungsprozess (Entwicklung und Herstellung; Distribution, Handel und Dienstleistungen)  und aktuelle Managementthemen ab. Die Bachelorarbeit und ein Seminar schließen das Studium ab.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten sich für Mathematik, Physik und Betriebswirtschaft interessieren. Besonderes Interesse sollte dem Automobil als Produkt sowie dessen technischen und branchentypischen Zusammenhängen gelten. Als späteres Bindeglied zwischen Technik und Betriebswirtschaft sollten sie auch Freude am Arbeiten im Team mitbringen.

Berufsperspektiven:
Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten in allen betrieblichen Funktionsbereichen von Automobilherstellern, deren Zulieferern und Dienstleistern sowie in angrenzenden oder verwandten Branchen, z.B. in Produktion, Beschaffung, Marketing und Vertrieb, Forschung und Entwicklung, aber auch in Logistik, Controlling, Qualitäts-, Projekt- und Innovationsmanagement; und das in allen Branchen und auf allen Karrierestufen, von der hochqualifizierten Sachbearbeitung bis zur Unternehmensleitung.

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Biomedizinische Technik (B.Eng.)

Studiengang: Biomedizinische Technik
Studienabschluss: Bachelor of Engineering (B. Eng.)
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. September
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Der Studiengang bietet Studierenden eine praxisorientierte Ausbildung im stark wachsenden Markt der Medizintechnik. Es werden sowohl grundlegende biomedizinische und elektrotechnische, als auch fachspezifische Kenntnisse der Medizintechnik vermittelt. Die Studierenden werden zur Aufnahme einer Tätigkeit als Ingenieur oder Ingenieurin im interdisziplinären Betätigungsfeld der biomedizinischen Technik ausgebildet.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Das 1. und 2. Studiensemester umfasst technische, medizinische und naturwissenschaftliche Grundlagen. Dazu zählen Informatik, Mathematik, Physik, Elektronik und Messtechnik sowie biomedizinische Grundlagen.
  • Das 3. und 4. Studiensemester vertieft das bisher erworbene Wissen durch aufbauende und neue Module. Inhaltliche Schwerpunkte sind unter anderem Qualitätsmanagement in der Medizintechnik, Medizinische Bildgebung, Werkstoffe, Konstruktion, Projektmanagement, Marketing und Vertrieb sowie Betriebswirtschaftslehre.
  • Das 5. Semester ist ein praktisches Studiensemester in einem Unternehmen.
  • Im 6. und 7. Studiensemester wählen die Studierenden zwei Wahlpflichtfächer nach Neigung. Zusätzlich umfasst dieser Studienabschnitt fachspezifische Module wie Biosignalverarbeitung, Medizinische Gerätetechnik, Minimalinvasive Verfahren, Systems Engineering, Optik und Lasertechnologie sowie Softwareentwicklung. Mit der Bachelorarbeit schließen die Studierenden ihr Studium ab.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten sich für technische, medizinische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge interessieren. Um das Studium erfolgreich abzuschließen, sind neben Zielstrebigkeit, logischem und analytischem Denken auch solide Mathematikkenntnisse sowie eine ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit essenziell. Der hohe Anteil an Praktika und Projektarbeiten erfordert ein Interesse an anwendungsorientiertem Arbeiten.

Berufsperspektiven:
Entwicklung, Vertrieb, Marketing & Kommunikation, Key Account Management, Qualitätsmanagement, Beratung, Wissenschaft und Forschung, Produktion, Service

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Bordnetzentwicklung (M.Eng.)

Studiengang: Bordnetzentwicklung
Studienabschluss: Master of Engineering
Studienart: konsekutives Masterstudium
Studienbeginn: zum Winter- und zum Sommersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 21. August (auf Anfrage noch möglich), 15. November bis 15. Januar
Regelstudienzeit: 3 Semester
ECTS-Punkte: 90 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: Hochschulabschluss (siehe Voraussetzungen)

Studienziele:
Dieser Masterstudiengang bereitet auf eine Tätigkeit in der Entwicklung, Planung und Fertigung im sich schnell entwickelnden Bereich der physikalischen Bordnetze vor. Der Studiengang setzt gezielt auf die Vermittlung von praxisrelevanten Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Zwei theoretische Semester und ein Semester zur Anfertigung der Masterarbeit

  • Das 1. und 2. Studiensemester umfasst theoretische Lehrinhalte in Themengebieten der Elektrotechnik (z.B. Automobilelektronik und Bordnetzarchitektur), des Maschinenbaus (z.B. Schwingungslehre), der Produktions- und Fertigungstechnik einschließlich der Logistik sowie des Managements und der Betriebswirtschaft. Mehrere Exkursionen in Firmen sowie der Einsatz von Lehrbeauftragten aus im Bordnetzbereich tätigen Firmen vertiefen den Praxisbezug.
  • Im 3. Semester wird die Masterarbeit vornehmlich in einer Firma angefertigt.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber müssen ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium in einem technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengang mit der Note „gut“ oder besser abgeschlossen haben, wobei in Summe mindestens 90 ECTS-Punkte in naturwissenschaftlichen und technischen Modulen erbracht sein müssen.

Berufsperspektiven:
Eine spätere Tätigkeit kann bei einer Automobilfirma, einem Zulieferer, einem Entwicklungsdienstleister oder bei einem Toolhersteller erfolgen, aber auch bei Firmen, die Bordnetze für Flugzeuge, Bahnen oder Anlagen entwickeln und fertigen.

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Elektro- und Informationstechnik (B.Eng.)

Studiengang: Elektro- und Informationstechnik
Studienabschluss: Bachelor of Engineering (B. Eng.)
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. September
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Der Studiengang bietet Studierenden eine praxisorientierte Ausbildung in modern ausgestatteten Laboren im stark wachsenden Markt der Elektro- und Informationstechnik. Es werden alle wesentlichen Kompetenzen für die Entwicklung elektrotechnischer Systeme sowohl im Bereich der Hardware- als auch der Softwareentwicklung vermittelt. Die Studierenden werden zur Aufnahme einer Ingenieurstätigkeit in einer der wichtigsten Schlüssel- und Innovationsbranchen ausgebildet.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Das 1. und 2. Studiensemester umfasst elektrotechnische und naturwissenschaftliche Grundlagen sowie fundierte Programmierkenntnisse. Dazu zählen Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Physik.
  • Das 3. und 4. Studiensemester vertieft das bisher erworbenen Wissen durch aufbauende Module wie Microcomputertechnik, Elektrische Messtechnik, Elektronische Bauelemente, Digitaltechnik und objektorientierte Anwendungsprogrammierung. Neue Module wie Regelungstechnik, Schaltungs- und Energietechnik vertiefen das bisher erworbene Wissen.
  • Das 5. Semester ist ein praktisches Studiensemester in einem Unternehmen.
  • Im 6. und 7. Studiensemester wählen die Studierenden, neben den verpflichtenden Modulen im Bereich Elektrischer Antriebe und Kommunikationstechnik, fünf weitere Module aus einem breitgefächerten Angebot wie z. B. Robotik, Automatisierungstechnik, Bildverarbeitung und Sensorik. Mit der Bachelorarbeit, meist in einem Unternehmen angefertigt, schließen die Studierenden ihr Studium ab.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollen sich für moderne technische Fragestellungen begeistern und die Neugierde mitbringen, diese verstehen zu wollen. Um das Studium erfolgreich abzuschließen, sind neben Zielstrebigkeit, logischem und analytischem Denken, Kommunikations- und Teamfähigkeit auch Freude an anwendungsorientiertem Arbeiten wichtig.

Berufsperspektiven:
Entwicklung, Projektierung, Produktmanagement, Produktion, Wissenschaft und Forschung, technischer Vertrieb

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Elektrotechnik (M.Eng.)

Studiengang: Elektrotechnik
Studienabschluss: Master of Engineering
Studienart: konsekutives Masterstudium
Studienbeginn: zum Winter- und zum Sommersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 21. August (auf Anfrage noch möglich), 15. November bis 15. Januar
Regelstudienzeit: 3 Semester
ECTS-Punkte: 90 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: Hochschulabschluss (siehe Voraussetzungen)

Studienziele:
Aufbauend auf einem Studium der Elektro- und Informationstechnik oder einem vergleichbaren in- oder ausländischen Hochschulabschluss erwerben die Studierenden vertiefte und erweiterte wissenschaftliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen, die zur Übernahme besonders anspruchsvoller Fach- und Führungsaufgaben in einer der wichtigsten Schlüssel- und Innovationsbranchen befähigen.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Zwei theoretische Semester und ein Semester für die Masterarbeit

  • Im 1. und 2. Studiensemester werden weiterführende fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der Elektrotechnik vermittelt. Ein Schwerpunkt dabei ist der Bereich ‚Eingebettete Autonome Systeme‘. Projekt- und Teamarbeit sowie das selbstständige Erarbeiten komplexer technischer Zusammenhänge stehen dabei im Mittelpunkt. Die individuelle Profilbildung wird durch ein großes Angebot an elektrotechnischen Wahlmodulen, teilweise mit medizintechnischer Anwendung, ermöglicht.
  • Im 3. Studiensemester weisen die Studierenden in der Masterarbeit ihre Fähigkeit nach, die im Studium erworbenen Kenntnisse in einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit auf Projekte aus der Elektrotechnik anzuwenden. Häufig entsteht die Masterarbeit in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Hightech-Branche.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollen sich für weiterführende, hochmoderne ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen begeistern. Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang ist ein mit mindestens „gut“ abgeschlossenes Hochschulstudium aus dem Bereich Elektro- und Informationstechnik (Bachelor- oder Diplomabschluss) oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss einer gleichwertigen Hochschule.

Berufsperspektiven:
Der Studiengang erweitert die Beschäftigungsfähigkeit im Vergleich zum Bachelorabschluss insbesondere für die Einsatzfelder Forschung und Entwicklung noch einmal deutlich. Ebenso befähigt er zu einer anschließenden Promotion.

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Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)

Studiengang: Internationales Wirtschaftsingenieurwesen
Studienabschluss: Bachelor of Engineering
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 20. September
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Die Studierenden erwerben durch praxisorientierte Lehre eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden beruhende Ausbildung, die zu einer eigenverantwortlichen Berufstätigkeit als Wirtschaftsingenieurin oder Wirtschaftsingenieur im internationalen Umfeld befähigt. Vermittelt werden dabei in ausgewogenem Umfang grundlegende und fortgeschrittene fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der Ingenieurwissenschaften, der Betriebswirtschaftslehre, des internationalen Wirtschaftens und die fachliche Integration dieser drei Ausbildungsbereiche. Ferner werden überfachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen vermittelt, insbesondere im interkulturellen Bereich sowie für Englisch und für eine zweite Fremdsprache. Das Angebot von Wahlpflichtmodulen ermöglicht eine individuelle Ausrichtung auf den angestrebten beruflichen Einsatzbereich.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Im 1. und 2. Studiensemester erhalten Studierende einen Einstieg in Wirtschaft, Elektrotechnik und Maschinenbau sowie in die dazu erforderliche Mathematik. In allen Modulen wird das Wissen neu aufgebaut, so dass die Studierenden Anschluss finden, unabhängig von ihrem bisherigen Ausbildungswerdegang. Außerdem lernen unsere Studierenden im ersten Studienjahr die Grundlagen der Informatik, einschließlich Programmierung.
  • Im 3. und 4. Studiensemester eignen sich die Studierenden Wissen an, um Spezialisten in Unternehmen professionell zu begegnen. Hierzu dienen die Module für einzelne Funktionsbereiche im Unternehmen, für das Ingenieurwesen, für integrative Themen und für die internationale Ausrichtung.
  • Im 5. Semester sind die Studierenden für mindestens 80 Arbeitstage in einem Betrieb außerhalb der Hochschule.
  • Im 6. und 7. Studiensemester wählen die Studierenden aus einem umfangreichen Katalog von Modulen in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Integration und Internationalisierung insgesamt sieben Module aus. Sie dringen damit tiefer als bisher in Spezialgebiete vor, um anspruchsvolle Konzepte zu verstehen und anzuwenden; um Lösungen zu erarbeiten, auch für komplexe Aufgabenstellungen; um die Grenzen des heutigen Wissens zu erkennen. Die Bachelorarbeit in englischer Sprache und ein Seminar schließen das Studium ab.
  • Fremdsprachigkeit: In jedem der sechs theoretischen Semester werden eines oder mehrere Module in englischer Sprache unterrichtet. Im Verlauf des Studiums sind Module in Englisch und einer 2. Fremdsprache zu absolvieren.
  • Auslandssemester: Die Studierenden absolvieren mindestens ein Auslandssemester im nicht deutschsprachigen Ausland, entweder als theoretisches Semester an einer Hochschule oder als praktische Zeit im Betrieb während des praktischen Semesters.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten sich für Mathematik, Naturwissenschaften, Betriebswirtschaft, Sprachen und kulturelle Vielfalt interessieren. Ebenfalls sollten sie Freude am Arbeiten im Team mitbringen.

Berufsperspektiven:
Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten in allen betrieblichen Funktionsbereichen, in Produktion, Beschaffung, Marketing und Vertrieb, Forschung und Entwicklung, aber auch in Logistik, Controlling, Qualitäts-, Projekt- und Innovationsmanagement; und das in allen Branchen und auf allen Karrierestufen, von der hochqualifizierten Sachbearbeitung bis zur Unternehmensleitung, bevorzugt im internationalen Umfeld.

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Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)

Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen
Studienabschluss: Bachelor of Engineering
Studienart: grundständiges Bachelorstudium
Studienbeginn: zum Wintersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 10. September
Regelstudienzeit: 7 Semester
ECTS-Punkte: 210 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: keine

Studienziele:
Die Studierenden erwerben durch praxisorientierte Lehre eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden beruhende Ausbildung, die zu einer eigenverantwortlichen Berufstätigkeit als Wirtschaftsingenieurin oder Wirtschaftsingenieur befähigt. Vermittelt werden dabei in ausgewogenem Umfang grundlegende fachliche Kenntnisse der Ingenieurwissenschaften und der Betriebswirtschaftslehre, die fachliche Integration dieser zwei Ausbildungsbereiche sowie überfachliche Fertigkeiten und Kompetenzen. Das Angebot von Wahlpflichtmodulen ermöglicht eine individuelle Ausrichtung auf den angestrebten beruflichen Einsatzbereich als Wirtschaftsingenieurin oder Wirtschaftsingenieur.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Sechs theoretische und ein praktisches Semester

  • Im 1. und 2. Studiensemester erhalten Studierende einen Einstieg in Wirtschaft, Elektrotechnik und Maschinenbau sowie in die dazu erforderliche Mathematik. In allen Modulen wird das Wissen neu aufgebaut, so dass die Studierenden Anschluss finden, unabhängig von ihrem bisherigen Ausbildungswerdegang. Außerdem lernen unsere Studierenden im ersten Studienjahr die Grundlagen der Informatik, einschließlich Programmierung.
  • Im 3. und 4. Studiensemester eignen die Studierenden sich Wissen an, um Spezialisten in Unternehmen professionell zu begegnen. Hierzu dienen die Module für einzelne Funktionsbereiche im Unternehmen: Marketing und Vertrieb, Beschaffung, Produktion und Logistik; Kosten- und Leistungsrechnung, Finanz- und Investitionswirtschaft sowie Buchführung und Bilanzierung für den Finanzbereich; für spezielle Aufgabenbereiche des Ingenieurwesens die Module Konstruktion und Entwicklung, Regelungstechnik und Produktionstechnik; das Projektmanagement und die Energiewirtschaft für integrative Themen.
  • Im 5. Semester sind die Studierenden für mindestens 80 Arbeitstage in einem Betrieb außerhalb der Hochschule.
  • Im 6. und 7. Studiensemester können die Studierenden aus einem umfangreichen Katalog von Modulen insgesamt 9 Module in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft und Integration auswählen. Sie dringen damit tiefer als bisher in Spezialgebiete vor, um anspruchsvolle Konzepte zu verstehen und anzuwenden; um Lösungen zu erarbeiten, auch für komplexe Aufgabenstellungen; um die Grenzen des heutigen Wissens zu erkennen. Die Bachelorarbeit und ein Seminar schließen das Studium ab.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten sich für Mathematik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft interessieren. Als späteres Bindeglied zwischen Technik und Betriebswirtschaft sollten sie auch Freude am Arbeiten im Team mitbringen.

Berufsperspektiven:
Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure arbeiten in allen betrieblichen Funktionsbereichen, in Produktion, Beschaffung, Marketing und Vertrieb, Forschung und Entwicklung, aber auch in Logistik, Controlling, Qualitäts-, Projekt- und Innovationsmanagement; und das in allen Branchen und auf allen Karrierestufen, von der hochqualifizierten Sachbearbeitung bis zur Unternehmensleitung.

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Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng.)

Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen
Studienabschluss: Master of Engineering
Studienart: konsekutives Masterstudium
Studienbeginn: zum Winter- und zum Sommersemester
Bewerbungszeitraum: 22. April bis 21. August, 15. November bis 15. Januar
Regelstudienzeit: 3 Semester
ECTS-Punkte: 90 ETCS
Zulassungsbeschränkungen: Hochschulabschluss (siehe Voraussetzungen)

Studienziele:
Aufbauend auf einem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens oder einem vergleichbaren in- oder ausländischen Hochschulabschluss erwerben die Studierenden vertiefte und erweiterte wissenschaftliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen, die zur Übernahme besonders anspruchsvoller technisch-betriebswirtschaftlicher Fach- und Führungsaufgaben in einem dynamischen und komplexen beruflichen Umfeld befähigen.

Studienverlauf und Studieninhalte:
Zwei theoretische Semester und ein Semester für die Masterarbeit

  • Im 1. und 2. Studiensemester werden in ausgewogenem Umfang weiterführende fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der Ingenieurwissenschaften und der Betriebswirtschaftslehre, die fachliche Integration dieser zwei Ausbildungsbereiche sowie fortgeschrittene überfachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen vermittelt. Dabei wählen die Studierenden insgesamt zwölf Module aus einem umfangreichen Katalog von Wahlpflichtmodulen der Bereiche Technik, Betriebswirtschaft und Integration. Bei entsprechender Wahl erarbeiten die Studierenden eine individuelle Profilbildung in bis zu drei der folgenden Ausrichtungen: Energie und Versorgung/Entsorgung, Automobil, Elektrotechnik, Innovationsmanagement, Produktion und Logistik, Projektmanagement, Führung.
  • Im 3. Studiensemester weisen die Studierenden in der Masterarbeit ihre Fähigkeit nach, die im Studium erworbenen Kenntnisse in einer selbständigen wissenschaftlichen Arbeit auf Projekte aus der Wirtschaftsingenieurpraxis anzuwenden. Häufig entsteht die Masterarbeit in Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten an weiterführenden wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenstellungen interessiert sein und eine interdisziplinäre Ausbildung anstreben. Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang ist ein mit mindestens „gut“ abgeschlossenes Hochschulstudium aus dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor- oder Diplomabschluss), in der Regel mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik, oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss einer gleichwertigen Hochschule.

Berufsperspektiven:
Der Studiengang erweitert die Beschäftigungsfähigkeit im Vergleich zum Bachelorabschluss noch einmal deutlich, insbesondere für die Einsatzfelder Consulting, Technologie- und Innovationsmanagement sowie Unternehmensleitung.

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